Wie man Presseinhalte mit Abonnements monetarisiert

03.01.2020

Wie man Presseinhalte mit Abonnements monetarisiert

Der Pressesektor hat mehrere Digitalisierungswellen durchlaufen, und die Herausforderungen kommen auch heute noch. Die Bedürfnisse und das Verhalten der Verbraucher ändern sich ständig und erfordern eine hohe Anpassungsfähigkeit. In diesem Zusammenhang müssen sich die Akteure der Presse schnell anpassen, um dank der Monetarisierung von Presseinhalten neue Einnahmequellen zu finden.

Abonnementmodell vs. Display-Werbung : Welches ist die richtige Wahl?

Früher waren die Akteure der Presse auf Werbung auf ihrer Website als Haupteinnahmequelle angewiesen. Auch heute noch ist sie die Haupteinnahmequelle, doch in Zukunft wird ihr Schwerpunkt auf dem Aufbau und der Stärkung des Abonnementmodells liegen. 

Wir haben festgestellt, dass aufdringliche Werbung die Leser von den Inhaltswebsites wegzieht. Hinzu kommt, dass die traditionelle Einnahmequelle nicht mehr ausreicht, um die Kosten für die Erstellung von Qualitätsinhalten zu decken, was ein Muss ist, wenn man sich von der Konkurrenz abheben will. 

Laut einer Studie des Reuters-Instituts erwarten 52 % der Medien- und Presseakteure, dass das Abonnement bis Ende 2019 ihre erste Einnahmequelle sein wird, und nur 27 % von ihnen glauben, dass es sich um Display-Werbung handelt. 

Welche Möglichkeiten gibt es, Presseinhalte zu monetarisieren? 

Es gibt verschiedene Modelle zur Monetarisierung von Presseinhalten, die angewendet werden können, aber die Paywall kann ein Blocker für die Umwandlung sein. Die Herausforderung für die Akteure der Presse besteht darin, die richtige Balance zwischen diesen Modellen zu finden. Auf diese Weise können Leser, die bereits wahrscheinlich zahlen, einfach abonnieren. Außerdem können Fly-by-Leser nur einen Artikel bezahlen.

Hier sind einige der Möglichkeiten:

  • Monatliches Abonnement
  • Temporärer Zugang
  • Pay-as-you-go Modell mit einem angepassten Preis, abhängig von der Anzahl der gelesenen Artikel
  • Einmalige Zahlung für Artikel pro Einheit

Bezahlung: ein wichtiger Schritt zur Abonnentengewinnung 

Um den Erfolg von Abonnements für die Presseakteure zu gewährleisten, muss die Abo-Reise durch eine reibungslose User Experience optimiert werden. 

Abhängig von den gewählten Monetarisierungsmodellen müssen die Pressespieler die Zahlungsmöglichkeiten anpassen. Beispielsweise kann ein Monatsabonnement im ersten Monat per Karte und dann monatlich per SEPA-Lastschrift bezahlt werden. Mit SEPA Direct Debit kann dann die Abwanderung aufgrund von Kartenabläufen reduziert werden.

Andere Presseakteure könnten eine flexiblere Option wählen, die eine Zahlung pro Einheit oder je nach Nutzung ermöglicht. Für letztere würde das Angebot eines Pay-as-you-go-Modells über Karte oder SEPA-Lastschrift dem Bedarf an schwankender Rechnungsstellung perfekt entsprechen. 

Für den Pressesektor ist es dann sehr wichtig, die richtige Zahlungslösung zu wählen, die es ihm ermöglicht, sich an die verschiedenen Anwendungsfälle und Monetarisierungsstrategien anzupassen und gleichzeitig die Kontrolle über seine Einnahmen zu behalten. 

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